Die erste Saisonniederlage war einfach brutal
So hatte man sich als SVF-Fan die Partie gegen Wesenufer nie und nimmer vorgestellt. Freinberg war total von der Rolle und kassierte eine saftige 4:0-(3:0)-Heimklatsche, die erste Niederlage in dieser Saison. Leider sind wir von der Leistung und spielerischen Klasse der Anfangsspiele weit entfernt. Man könnte glauben, eine total andere Elf agiert auf dem Platz. So gut wie niemand fand gegen Wesenufer zur Normalform. Es war ein Waterloo. Die Mannschaft um Trainer Hermann Schmid muss sich schnellstens, wie einst Baron Münchhausen, an den eigenen Haaren aus diesem Sumpf ziehen. Man muss sich wieder finden, man muss wieder Fußball spielen, man muss wieder an sein Können glauben und es auf den Platz bringen. Nach dem 1:0 zog sich Wesenufer zurück, ließ unser Team kommen und wartete auf Fehlpässe oder Missverständnisse. Und die kamen. Mit schnellen, präzis heraus gespielten Kontern, mit One-Touch-Fußball brachte man Chaos in die Reihen des SVF. Der SVF lief zu oft nur hinterher, der Gegner war jederzeit Herr im fremden Haus. Bei uns fehlte es an diesem Tag an allen Ecken und Enden. Jetzt ist es Zeit, das Ganze wieder ins richtige Licht zu rücken. Am SAMSTAG, im Auswärtsspiel gegen die Peuerbach Juniors ist die perfekte Möglichkeit dazu. Ab 13:30 Uhr heißt es: Auf geht’s Freinberg, der Dreier muss her.








