Schwere Verletzung trübt die Freude über 4:1-Sieg gegen Peuerbach
Ehe wir zum eigentlichen Match kommen, hoffen und wünschen wir, dass die Verletzung unseres Kapitäns, Michi Wagner, nicht so schlimm ist, wie es auf dem Spielfeld aussah. Lieber Michi: Wir wünschen dir schnelle Genesung, du wirst uns in den kommenden Spielen enorm fehlen.
Die ersten zehn Minuten im Match zwischen Freinberg und den Peuerbach Juniors galten dem Kennenlernen. Der SVF kontrollierte das Geschehen, ohne aber Gefahr zu entwickeln. Beide Teams hatten bis dahin ein Betretungsverbot für ihren Strafraum verhängt. Im Laufe der Partie kam Freinberg besser ins Spiel, versäumte es jedoch aus den vielen Topchancen Kapital zu schlagen. Zu oft konnte man die eigene Überlegenheit nicht nutzen, es fehlte meist an aktiver Bewegung im Spiel, wie auch an der nötigen Genauigkeit, sonst hätte man den Sack schon in Hälfte 1 zugemacht. Nach dem 3:1 hatten die Gäste nur noch wenig zu bestellen. Freinberg behielt jetzt die Zügel in der Hand, war überlegen und siegte deutlich. Trotzdem liegt man weiterhin “nur” auf dem undankbaren 3. Platz, man muss selbst die restlichen drei Matches gewinnen und gleichzeitig auf eine Pleite der Kontrahenten hoffen, erst dann hat man die Möglichkeit am Aufstiegsrennen teilzunehmen. Der 4:1-Erfolg war hochverdient, die Nerven der Zuschauer lange strapaziert. Jetzt gilt es am Sonntag, ab 17 Uhr, in St. Willibald auf der Siegerstraße zu bleiben. Trainer “Mane” Schmid muss das Team wieder umbauen, den “Dreier” wollen er und wir trotz aller Widrigkeiten auf der Habenseite verbuchen.









