Torloses Remis brachte keine Entspannung
In der 1. Klasse gibt es momentan eine 2-Klassen-Gesellschaft. Vier Teams liegen nahezu gleichauf, dahinter agieren 10 Mannschaften, die lediglich nur durch 5 Punkte getrennt sich ums Tabellenmittelfeld bemühen und sich von den Abstiegsplätzen entfernen wollen. Freinberg agiert mit nun 7 Punkten, 3 Punkte vom Schlusslicht Neukirchen entfernt, mitten in dieser “Todeszone”.
Beim 0:0 in Natternbach ließ man, sieht man die erste Hälfte an, 2 Punkte liegen, betrachtet man jedoch die zweite Halbzeit, war es wieder ein Punktgewinn. Unter dem Strich: Ein gerechtes Remis. Freinberg bestimmte vom Anpfiff an die Partie und erspielte sich einige Hochkaräter, die aber ungenutzt blieben. Nach dem Wechsel setzte der Gastgeber mehrere “Duftmarken”, scheiterte jedoch an Goalie Jank, am Torpfosten oder vergab überhastet. Freinberg setzte in dieser Hälfte nur gelegentlich “Nadelstiche”, die jedoch, wie heuer leider zu oft, ohne Torerfolg endeten. Pech und für die Situation des SVF typisch, als man 5 Minuten vor Schluss freistehend am “Fünfer” den Ball über das Quergebälk donnerte. Alles in allem: Freinberg hatte sehr viel Ballbesitz und war lange spielbestimmend, doch was zählt sind beim Fußball die Treffer - und diese blieben leider aus.



