Über Kampf zum 3:0
Einen ganz, ganz wichtigen Sieg durfte die Kampfmannschaft des SVF im Heimspiel gegen Waizenkirchen feiern. Die Erleichterung nach dem 3:0-Erfolg war den Spielern ins Gesicht geschrieben und auch Trainer Grünbart umarmte überglücklich jeden Einzelnen seines Teams.
Bei widrigem Wetter benötigten beide Mannschaften eine lange Anlaufzeit. Erst nach 10 Minuten die erste Strafraumaktion, Jell versiebte knapp. In der Folge bestimmte Freinberg das Spiel und gab das Tempo vor. Torchancen waren jedoch Mangelware und wurden zudem leichtfertig oder ungeschickt vergeben. Waizenkirchen schien auf ein torloses Remis aus, man versteckte sich in der eigenen Hälfte und rührte Beton an. Erst in der 39. Minute tauchte man erstmals gefährlich vor Torhüter Jank auf. Freinberg kämpfte, zeigte sich aggressiv und deutete immer wieder an, dass man das Spiel siegreich beenden wollte. Bis zur Pause blieb es torlos, für Aufreger sorgte immer wieder der Referee, der mit unverständlichen Entscheidungen für Unmut auf beiden Seiten sorgte. Er hatte sicherlich einen rabenschwarzen Tag erwischt.


