SV Schwarzmüller Freinberg
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Servus, Fans und Freunde des SVF!

3:0 Pleite zum Auftakt: Der SVF muss sich jetzt beweisen

Die neue Saison hat begonnen, der SVF steht bereits nach dem ersten Spieltag wieder in der Tabelle auf dem Platz, den wir letztes Jahr lange inne hatten: Wir sind Vorletzter. Dass in St. Willibald die Trauben hoch hängen, wussten wir bereits vor der Begegnung – und auf Grund der Personalsituation konnte man nur als sehr großer Optimist an einen Sieg oder Punkteteilung glauben. Doch es kam eigentlich noch schlimmer, die 3:0-Auftaktpleite zeigte, besonders in Halbzeit 2, viele Baustellen auf.

Vereinszeitung August 2017

Pünktlich zum Saisonstart ist die von vielen bereits ersehnte aktuelle Vereinszeitung verfügbar. Sie wurde wie immer per Postwurf verteilt und ist für alle, die vielleicht gerade nicht in Freinberg sind oder aus anderen Gründen kein Exemplar erhalten haben, auch im Dokumentenarchiv nachzulesen. Vielen Dank für die neue Ausgabe, Ewald!

Relegationsbiest SVF: WIR BLEIBEN ERSTKLASSIG

Es bleibt dabei, Freinberg ist auch in der neuen Saison in der 1. Klasse beheimatet. Nach dem 1:0-Hinspielsieg in Wels gingen die Hofer-Buam auch in Freinberg als gefeierter Sieger vom Platz. Mit dem 2:0-Erfolg wurde eine lange verkorkste Saison doch noch in trockene Tücher gebracht. Glückwunsch an unser Team, das in beiden Partien noch einmal alles aus sich raus powerte. Ebenso Dank an das Trainergespann Hofer Jack und Kasbauer Norbert, an Sektionsleiter Heinzl Sepp, Obmann Kasbauer Rudi, Physio Alexandro Salibasic und alle vor und hinter den Kulissen, nicht zu vergessen an Langzeittrainer Haas Markus. Freinberg entpuppte sich als „Relegationsbiest“. In vier Jahren musste man gleich drei Mal durch diese „Mühle“ und in allen Vergleichen hieß der Gesamtsieger: SPORTVEREIN FREINBERG.

Relegation: Auswärtssieg als perfekte Grundlage

Man fuhr mit gemischten Gefühlen zum bereits fünften Relegationsspiel in der Geschichte des SVF zur 1b von WSC Hertha Wels. Wie viele Kicker aus der Ersten werden auflaufen, war eine der Hauptsorgen. Die 1b, Vizemeister der 2. Klasse, präsentierte sich als junges Team. Was aber überraschte, Freinberg zeigte sich etwas überlegen und auch abgezockter. Verwunderlich, dass einige Spieler der Gastgeber, obwohl das Tempo nicht all zu hoch war, von Krämpfen geplagt behandelt werden mussten. Das Beste am Spiel auf alle Fälle der 1:0-Sieg des SV Freinberg in der Fremde. Ein erster, großer Schritt in Richtung Klassenerhalt ist getan. Jetzt muss im Rückspiel am Sonntag die Ernte eingefahren werden.

VERLÄNGERUNG – SVF darf in die Relegation

Freinberg spielte in Lambrechten und nutzte seine letzte Chance zum Klassenerhalt mit einem durchwachsenen 1:1-Remis. Da Konkurrent Antiesenhofen in den letzten Minuten durch einen Elfmeter 4:3 verlor, steht Freinberg als Drittletzter der 1. Klasse fest und darf nun am Donnerstag und Sonntag in zwei Relegationsspielen um den Erhalt der 1. Klasse „zittern“.

Dabei wird Freinberg auf WSC Hertha 1b (2. Klasse Südost) treffen. Das Hinspiel findet am Donnerstag (15.06.) um 19 Uhr in Wels statt, das Rückspiel ist für Sonntag (18.06.) um 18 Uhr in Freinberg angesetzt.

1:1 – SVF hat es selbst in der Hand: Abstieg oder Relegation

Ist es das Wetter, ist es Angst oder ist es fehlendes Selbstvertrauen? Diese Frage werden wir hier nicht klären können, jedoch eines ist klar, 15 Minuten zielstrebiger und aggressiver Fußball sind in der jetzigen Situation zu wenig. Gegen Kallham sind wir letztlich beim 1:1 mit einem „Blauen Auge“ davongekommen, jetzt heißt es im letzten Spiel Vollgas zu geben – und das über 90 Minuten, nur so kann man die Relegation erreichen. Noch sind wir punktegleich mit Antiesenhofen und haben noch dazu drei Treffer Vorsprung, aber das Ganze hängt buchstäblich am seidenen Faden.

Nach 75 Minuten regierte das Chaos

Für Freinberg ging es im Spiel in Diersbach um nicht mehr und nicht weniger als weitere Punkte im Abstiegskampf zu ergattern. Doch was gut begann, wurde fast zu einem Alptraum. Es wäre mehr drinnen gewesen, doch 50 Minuten Fußball ist einfach zu wenig, denn bereits Sepp Herberger, der deutsche WM-Trainer von 1954, wusste: Ein Spiel dauert 90 Minuten - und das Runde muss ins Eckige. So einfach könnte das Kicken sein.

Die unendliche Geschichte: Freinberg und die Nachspielzeit

Der Fußballgott hat sich zunächst weiter von uns abgewendet, doch am Ende war er uns doch noch hold. Freinberg und der Tabellenzweite Eggerding trennten sich nach einem kuriosen Spielverlauf 4:4-Unentschieden. Wann hat der SVF zuletzt 4 Tore geschossen? Es war am 4. September 2016. Damals reichten die 4 Bummerl für einen 4:2-Auswärtssieg in Antiesenhofen. Dieses Mal genügten die 4 Einschläge nur zu einem Punkt, wobei man bemerken muss, der SVF netzte sogar sechs Mal ein ….