Dichter Nebel legte einen „Grauschleier“ über die 2:4-Heimniederlage
Auch im letzten Spiel unserer Kampfmannschaft im Jahre 2019 durfte sich erneut Platzkassier Sommergruber Walter als „Sieger“ fühlen. Mehr als 200 Besucher, und dass bei oft dichtem Nebel, ließen die Kasse klingeln.
Freinberg kam aktiv aus der Kabine und zeigte zunächst eine durchaus akzeptable Spielanlage. Die Gäste wirkten überrascht. Doch dies war nur von kurzer Dauer. Bereits nach sechs Minuten musste Goalie Haidinger Kevin mit vollem Einsatz klären. Nur fünf Minuten später der Anfang vom Ende. Stastny David spielt im eigenen Mittelfeld einem Gegenspieler den Ball in den Lauf, die Abwehr, die sich im Vorwärtsgang wähnte, kann nicht mehr eingreifen und so zieht ein Angreifer alleine Richtung Tor und erzielt problemlos das 0:1 – wieder von uns aufgelegt. Der SVF versucht dagegen zu halten, einen Abpraller aus dem Strafraum nimmt Rene volley, aus 22 Metern zischt der Ball jedoch knapp am Tor vorbei. Im Gegenzug fliegt ein langer Ball in unseren hinteren Abwehrbereich, ein Verteidiger kann nicht klären, ein Lupfer über unseren Keeper, doch zum Glück kann Wagner Michi die Gefahr auf der Torlinie bannen. Kurz danach gelingt unserem Torwart eine weitere Großtat, mit dem Fuß kann er im Fallen einen satten Schuss unschädlich machen. Weitere drei Minuten später steht ein Gästespieler, nach einem feinen Querpass, „blank“ und donnert das Spielgerät zum 0:2 in die Maschen. Nach exakt einer halben Stunde wird der Nebel dichter, doch das darf keine Ausrede dafür sein, dass man zuschaut wie ein Rainbacher Angreifer alleine Richtung Tor zieht und erst in unserem Torwart seinen Meister findet. So bleibt es zur Pause bei einem Rückstand von zwei Treffern, die durch brutale Eigenfehler entstanden. Zwei eigene Abschlüsse Richtung Gästekasten waren andererseits einfach zu wenig.








