Zubehör zum 2:1-Auswärtssieg: Elfmeter-Killer, Rumpfteam und Kampfgeist
Aufgrund des geplanten Maibaumkraxeln, das vom Gasthaus “Weinbeißer” und dem SVF für kommenden Samstag geplant war, wurde die Partie gegen St. Willibald auf “Christi Himmelfahrt” vorverlegt. Mittlerweile hat sich wieder was geändert, das Maibaumkraxeln wurde wegen der schlechten Wetterprognosen, auf Samstag, 30. Mai datiert.
Wer es nicht gesehen hat, kann es kaum glauben. Trotz einer großen Zahl von verletzten Spielern hält die Kampfmannschaft des SV Schwarzmüller Freinberg über 97 Minuten das Spiel in St. Willibald offen. Man agiert geschickt, aggressiv, erspielt gute Möglichkeiten und ist - durch die oben erwähne Not geboren - eine Einheit. Jeder für Jeden ist die Devise, die das Ganze möglich macht. Trainer Hans Haslinger hat anscheinend die passenden Worte und die richtige Taktik gefunden, und das Gute daran, die Aktiven haben diese perfekt umgesetzt. Klar gab es auch dieses Mal den ein oder anderen Fehler im Match, dieselben Probleme hatte aber auch der Gegner. Klar scheiterten wir einige Male in aussichtsreicher Position am Goalie oder versiebten Chancen, nur diese Mankos hatte auch St. Willibald. Letztlich war das 2:1 (1:0) ein Sieg des Willens und an das an sich glauben - und genau hier hatten wir die entscheidenden Vorteile. Zusätzlich hatten wir einen Keeper, der zum Wiederholungstäter wurde. Erneut machte Marcel Schauer einen Elfmeter gegen uns unschädlich - und nicht nur damit war er wieder ein Erfolgsgarant. Der Sieg gilt letztlich allen, die in dieser Saison Teil der Kampfmannschaft waren. Spieler, Trainer, sportliche Leiter, Offizielle usw. Es war ein Spiel für unsere geschundene Seele… und wir sagen es deutlich: “Es darf ruhig so weiter gehen”.







